FUN in der Presse

FuckUp Night Mönchengladbach
Foto: Gabi Vallenthin

Fuck up Night: Wie aus beruflichem Scheitern Chancen erwachsen – Rheinische Post

Zum dritten Mal veranstaltete Peter Godulla, die „Fuck up Night“. Seine Mission: „Wenn Ihr heute Abend rausgeht, seid Ihr mutig, inspiriert, leicht und fröhlich“. Er möchte den Menschen in der „auf Hochglanz polierten Leistungsgesellschaft“ zeigen, dass in beruflichem Scheitern eine Chance zum Neuanfang liegt.

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Bewerber für FuckUp Night gesucht – Extra-Tipp am Sonntag

Seit 2018 gibt es sie in Mönchengladbach: die „FuckUp Nights“, kurz FUN. Unternehmer Peter Godulla und nextMG e. V. haben die Event-Idee, bei der Menschen wie du und ich auf der Bühne über ihr Scheitern sprechen, aus Mexiko ins TIG geholt. Am 22. Mai ist der erste von drei neuen Terminen. Noch werden „Speaker“, die etwas zu erzählen haben, gesucht. Godulla verrät, worum es geht.

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„FuckUp Nights“: Die Feier der gescheiterten Unternehmer – WAZ

In immer mehr Städten in NRW erzählen Menschen, wie sie im Job versagt haben. Damit wollen sie anderen die Angst vor dem Fehler machen nehmen.

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Risiken und Chancen des Scheiterns – Rheinische Post

Nachdem Thomas Edisons Glühbirne endlich funktionierte, soll er gesagt haben: „Ich bin nicht gescheitert. Ich habe 10.000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert.“

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Ein Hoch aufs Scheitern – Rheinische Post

Scheitern ist ein Makel, kein Qualitätssiegel. In der Start-up- und Gründerszene macht sich allerdings eine andere Fehlerkultur breit: Wer gescheitert ist, hat viel gelernt. Am Freitag sprechen Experten darüber bei der „FuckUp-Night“.

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FuckUp Nights – Premiere in MG – Extra-Tipp am Sonntag

Die Idee kommt aus Mexiko. In 80 Ländern finden bereits „FuckUp Nights“ statt, in denen es einmal nicht um Erfolg und Ruhm, sondern ums Scheitern geht – weil das besser ist als sein Ruf. Was hinter den FuckUp Nights steckt und warum sie auf die To-do-Liste von Gladbacher Unternehmen und Start-ups gehören – der Extra-Tipp hat nachgefragt.

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Presseberichte über andere FuckUp Nights

Bühne frei für Loser – Der Spiegel

Schon mal pleitegegangen? Super! Bei FuckUp Night erzählen Gründer, wie sie unternehmerisch gescheitert sind. Das dient manchen als Therapie – und bietet den Zuschauern amüsante Aha-Momente.

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Wenn Gründer scheitern – und darüber reden – FAZ

Dass Gründer scheitern, ist eigentlich normal. Nur, dass sie es zugeben gehört nicht unbedingt zum Standard. Ausnahme: Die „Fuck Up Nights“. Eindrücke von einem Abend mit gescheiterten Gründern in Dresden.

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Einfach weiter nach dem Scheitern? – Hannoversche Nachrichten

An Niederlagen wächst man, Scheitern als Chance – das sagt sich so leicht. Tröstlich soll das klingen. Es stimmt nur leider nicht. Niederlagen schmerzen vor allem. Zeit für ein paar unbequeme Wahrheiten.
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„Scheitern muss möglich sein“ – Freie Presse

Gründerbetreuer Martin Sterzel (29) über die junge Unternehmerszene in Zwickau und deren Zukunft.

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Mut zum Scheitern – OÖNachrichten

Eine Niederlage einstecken zu müssen, Schiffbruch zu erleiden, ist kein angenehmes Gefühl. Warum Scheitern dennoch wichtig ist, dafür gibt es viele Gründe.

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Schöner scheitern bei der Berliner „Fuck Up Night“ – Tagesspiegel

15 Millionen verloren? Der Prototyp der Erfindung explodiert? Macht nichts! Bei der “Fuck Up Night” erzählen Menschen von ihren Misserfolgen. Am Donnerstag ist es in Kreuzberg soweit.

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Fuckup-Night: Wie man aus tiefen Tälern wieder herausfindet – Salzburger Nachrichten

Gebt dem Versagen eine Bühne! Scheitern gehört zum Leben. Dennoch will kaum jemand zu seinen Fehlschlägen stehen – und schon gar nicht darüber reden. Die “Fuckup Night” will das ändern.

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Stolz auf das Scheitern in rosa Pantoffeln – FAZ

Mehr als 1200 Menschen hören bei der Fuckup-Night Geschichten von Rückschlägen – und ihren Folgen.

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Verkackt! Warum es kein Leben ohne Scheitern gibt – bento

Auf FuckUp Nights berichten Menschen von ihren Niederlagen.

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In FuckUp-Nights sprechen Gründer über ihr Scheitern – NTV.de

Jung, kreativ und erfolgreich, so stellt man sich die Start-up-Branche vor. Doch die Realität sieht oft anders aus: Nur eines von zehn Start-ups wird richtig groß. Selten aber kommt es vor, dass Gründer über ihren Misserfolg reden. Auf sogenannten FuckUp-Nights brechen sie jedoch ihr Schweigen, auch um anderen Mut zu machen. n-tv war für die Wochenserie “Deutschlands Gründerszene” bei einer der Veranstaltungen dabei.

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Schöner scheitern mit den „Fuck up Nights“ – Hannoversche Allgemeine

Wer scheitert, ist ein Versager. Dieses Denken ist typisch in einer Welt, die vor allem Gewinner und Verlierer kennt. Dabei ist Scheitern eine Voraussetzung persönlicher Weiterentwicklung – meinen immer mehr junge Menschen und treten eine kleine Bewegung los.

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Scheitern gehört einfach dazu – Westfälische Nachrichten

Torben Simon Meier schämt sich nicht für seinen Misserfolg. Ganz im Gegenteil: „Ich spreche gerne darüber“, sagt der 29-Jährige. Und meint den Umweg, der ihn am Ende doch zu einem erfolgreichen Unternehmen gebracht hat. „Rückblickend war die Erfahrung gut“, und die teilt er gerne auf Events wie kürzlich bei der Fuckup-Night der Biografietage in Nordwalde – weil der Austausch neue Einblicke bringe.

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Andere FuckUp Nights in Deutschland im Video

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